×
+49 (0) 176 - 43 433 007

Heilpraktikerin Susanne Jansen

Königsweg 25
24103 Kiel

Kontaktdaten speichern

Natürlich gesund!
Sanfte naturheilkundliche Behandlungen in meiner Praxis

Bachblüten-Therapie zur Stärkung des seelischen Wohlbefindens

„Gesund sein heißt in Harmonie mit unserer Seele sein“
(Dr. E. Bach)


Die Bachblüten-Therapie geht auf den englischen Arzt und Forscher Edward Bach (1886–1936) zurück. Er war davon überzeugt, dass es einen engeren Zusammenhang zwischen der Seelenverfassung, beispielsweise negativen Gemütszuständen wie Angst, Kummer, Sorgen, Traurigkeit oder Ungeduld, und dem Entstehen von Krankheiten gibt.

Durch seine Forschungen fand der Arzt heraus, dass bestimmte Pflanzen zu einer Veränderung der seelischen Befindlichkeit führen. Ebenso kann die psychische Wirkung der Bachblüten häufig auch eine Verbesserung der körperlichen Symptome bedingen. In Prüfungssituationen und anderen stressbelasteten Momenten sind die Bachblüten ebenfalls eine große Hilfe.

Blüten von wildwachsenden Pflanzen
und ihre Wirkung auf die Seele

Dr. Edward Bach hat 38 Blüten von wildwachsenden Pflanzen und Bäumen untersucht und beschrieben. Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt, in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Das Wasser wird später mit Alkohol haltbar gemacht und meistens verdünnt eingesetzt.

Pflanze

Die 38 Blütenessenzen unterteilte der Mediziner in sieben Gruppen für Menschen, die

  • unter Angstzuständen leiden
  • gegenüber äußeren Einflüssen überempfindlich sind
  • mutlos und verzweifelt sind
  • an Unsicherheit leiden
  • übermäßig um andere besorgt sind
  • einsam sind
  • nur ein ungenügendes Gegenwartsinteresse besitzen

1934 schrieb Edward Bach über die Wirkung seiner Blüten-Essenzen: „Sie sind in der Lage. unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden. Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit - also die körperlichen Symptome - direkt angreifen, sondern indem sie unserem Körper mit den schönen Schwingungen unseres höheren Selbst durchfluten, in deren Gegenwart die Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee in der Sonne. Wahre Heilung findet erst dann statt, wenn man seine Lebenseinstellung verändert, seinen Seelenfrieden findet und ein inneres Glücksgefühl verspürt.“

Bachblüten können sowohl mit schulmedizinischen wie auch naturheilkundlichen Therapien kombiniert werden. Sie sind frei von Nebenwirkungen sind und deshalb auch in der Kinder- und Säuglingsbehandlung gut einsetzbar.

"Alles ist aus und in der Natur".
(Paracelsus)


Phytotherapie –
mit der Kraft der Natur Erkrankungen heilen

Unter Phytotherapie (griech.phyton = Pflanze, therapeia=Pflege) oder Pflanzenheilkunde versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Die Phytotherapie gehört zu den ältesten Heilverfahren überhaupt – Pflanzen bildeten bereits vor Jahrtausenden die Grundstoffe für die ersten Arzneien.

Die moderne Phytotherapie hat das Wissen der alten Medizin wissenschaftlich untersucht. Durch die Verbindung von traditionellem Wissen und modernen Methoden existieren heute vielseitige Kenntnisse der therapeutischen Wirkung von Heilpflanzen. Mittlerweile findet die Pflanzenheilkunde nicht nur bei Naturheilkundlern, sondern auch bei vielen Ärzten Anerkennung. So gilt die Behandlung mit Heilpflanzen bei einzelnen Indikationen als schonende Alternative zur konventionellen Therapie.

Jede Pflanze ist einzigartig in Bezug auf Zusammensetzung und Wirkung

Neben Vitaminen, Mineralien und Enzymen enthalten viele Pflanzen Substanzen, die z.B. antibakteriell, antiviral oder antimykotisch wirken. Andere wiederum enthalten Stoffe, die auf unseren Körper einen schmerzlindernden, entspannungsfördernden oder entkrampfenden Effekt haben. Heilpflanzen können regulierend auf viele Stoffwechselvorgänge, den Hormonhaushalt und das Immunsystem wirken. Ebenso unterstützen sie entgiftende Organe wie Leber, Haut, Darm, Lunge und Niere.

Oftmals wird die Pflanzenheilkunde heute als alleinige oder als ergänzende Therapie zur schulmedizinischen Behandlung angewendet, beispielsweise

  • bei chronischen Schmerzzuständen
  • bei allergischen Erkrankungen
  • bei Erkrankungen der Schilddrüse
  • bei Hauterkrankungen und Haarausfall
  • zur Raucherentwöhnung
  • bei Erkrankungen des Gefäß-, des Hormon- und des Stoffwechselsystems
  • bei Wechseljahresbeschwerden
  • bei chronischen Infektionen, wie z. B. der Borreliose

Das besondere an der Pflanzenheilkunde ist, dass immer die ganze Pflanze oder Teile der Pflanze (z.B. Blätter, Blüten, Wurzel, Rinde etc.) verwendet werden und niemals nur ein isolierter Inhaltsstoff. Pflanzliche Heilmittel sind somit echte Naturprodukte, die durch das Zusammenwirken aller ihrer Inhaltsstoffe die volle Wirkung entfalten. Die häufigste Verwendung finden Heilpflanzen als Teezubereitung aber auch als Tinktur und Saft oder in Tablettenform.

Den Körper entgiften und revitalisieren

Ein gesunder Darm bietet mehr als 400 verschiedenen Bakterienstämmen einen Lebensraum – die Anzahl der Bakterien ist in etwa zehnmal so hoch wie die Anzahl unserer Körperzellen. Die Bakterien der physiologischen Darmflora leben in Symbiose mit uns Menschen. Sie ernähren sich einerseits vom Darminhalt und andererseits übernehmen sie wichtige und vielfältige Aufgaben. Sie produzieren Vitamine wie Vitamin K und Biotin und schützen die Darmschleimhaut.

Viele sehen den Darm nur als Verdauungsorgan. Aber auch 70 % aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und Dickdarm und knapp 80 % aller Abwehrreaktionen laufen hier ab. Das macht den Darm zu einem enorm wichtigen Teil unseres Immunsystems. Ist der Darm gesund, sind wir besser gegen Erkrankungen geschützt.

Unser Darm

Eine gesunde Darmflora ist der Schlüssel zu Gesundheit

Durch Stress, ungesunde Ernährung, Einnahme bestimmter Medikamente sowie weitere Umweltgifte kann im Darm eine sogenannte Dysbiose entstehen. Schädliche Darmbakterien vermehren sich ungestört und produzieren saure Giftstoffe, die die Darmschleimhaut schädigen und ihre Durchlässigkeit erhöhen (Leaky- Gut- Syndrom). In der Folge passieren Verdauungsgifte, Schadstoffe und Abfallstoffe ungehindert die Darmwand und dringen in den Körper ein.

Am Ende entsteht eine Immunschwäche, weil sich die gestörte Darmschleimhaut nicht mehr ausreichend gegen Krankheitserreger, Parasiten und Pilzbefall wehren kann. Durch Fehlbesiedelung oder Verschiebung der natürlichen Darmflora können Symptome wie Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall auftreten.

Mit sanften Naturheilverfahren kann die Darmflora wiederaufgebaut und/oder gestärkt werden. Dabei geht es um Entlastung zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung, Entgiftung oder sanfte Darmreinigung. Zusätzlich kann die Darmgesundheit durch die Therapie mit Heilpflanzen verbessert werden. Ziel ist ein schonender Aufbau der Darmflora mit einem dauerhaften Erhalt des neuen, gesunden Darmmilieus.